EnergieControlling

Warum ein EnergieControlling?


Das EnergieControlling beinhaltet die Erfassung und Dokumentation der Energieverbräuche und –kosten. Es bildet die Grundlage für die Analyse der energetischen Situation eines Unternehmens.

Erste Einsparpotentiale können identifiziert werden. Der Energieverbrauch und die Energiekosten sinken. Gerade in Zeiten steigender Energiepreise wird dies immer wichtiger.

Um die Energieverbräuche, Energiekosten und realisierten Einsparungen regelmäßig zu überprüfen, bietet sich ein Energiecontrolling an. Darin ist neben dem Energiedatenmanagement auch die Ausschreibung der Energielieferung enthalten.

Energiedatenmanagement:


Erstellung einer Übersicht der Energieverbräuche und Energiekosten. So kann bei Abweichungen direkt gehandelt werden.

Energierechnungsprüfung:


Überprüfung sämtlicher Komponenten der Energierech-nungen. Oft werden die verschiedenen Preisbestandteile falsch abgerechnet oder Zählerstände geschätzt, wodurch sich zu hohe Kosten ergeben können.

Energiesteuern:


Ermittlung der möglichen Entlastungen von der Stromsteuer und Energiesteuer. Produzierende Gewerbe und Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft können auf Antrag beim Hauptzollamt von der Strom- und Energiesteuer teilweise entlastet werden.

Energieeinkauf:


Unabhängiger Vergleich von Energieanbietern und Erstellung eines Preisvergleichs. Bei der Vielzahl von Energieanbietern in Deutschland fällt die Auswahl gar nicht so leicht. Durch unsere langjährige Erfahrung holen wir seriöse und preisgünstige Angebote ein. Wir achten auf für Sie nachteilige Vertragsklauseln. Es wird keine Entscheidung ohne Ihre Zustimmung gefällt.

Honorar:


Unser Honorar ist ein Festpreishonorar, abgestimmt auf Ihr Unternehmen. Wir bekommen keine Provisionen von Energieversorgern. Unser Honorar ist nicht von möglichen Einsparungen abhängig.

Verknüpfung mit einem Energiemanagementsystem


Ein Energiecontrolling ist eng mit der Einführung eines Energiemanagementsystems verknüpft. Für große Unternehmen ist es oft sinnvoll, ein umfassendes zertifiziertes Energiemanagementsystem einzuführen. Je höher der Anteil der Energiekosten an den Betriebskosten, je mehr Standorte ein Unternehmen hat und je komplexer der Energieverbrauch strukturiert ist, desto eher rechnet sich die Einführung eines Energiemanagementsystems.

Die Erstzertifizierung eines Energiemanagementsystems kann gefördert werden. Davon ausgenommen sind allerdings Unternehmen, die von der Besonderen Ausgleichsregelung nach §§ 63 ff. EEG profitieren, und Unternehmen, denen im Rahmen des Spitzenausgleichs (§ 10 StromStG, § 55 EnergieStG) eine Steuerentlastung gewährt wird.

Hier gilt nur eine Ausnahme für kleine und mittlere Unternehmen, die vom Spitzenausgleich profitieren. Diese sind für die Förderung einer Erstzertifizierung nach DIN EN ISO 50001 antragsberechtigt.

Weitere Informationen zu Energiemanagementsystemen erhalten Sie hier.


Energiemanagementsysteme (BAFA).

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